+++ Tierschützerin Lyubka kämpft allein für hunderte bulgarische Hunde +++ Stadt lässt sie im Stich +++ Sinkende Vermittlungen und Spendeneinbruch belasten finanzielle Ressourcen +++ Kälte sorgt für weitere Notfälle +++

Mehr Tiere, weniger Futter: Innerhalb eines Jahres hat sich die Lage im Shelter in Sandanski, Bulgarien, dramatisch verschärft. Tierschützerin Lyubka versucht den Spacet zwischon immer mehr

den Spagat zwischen immer mehr hilfebedürftigen Vierbeinern und ausbleibender Unterstützung zu meistern. Doch auf ihren Schultern lastet die Verantwortung für knapp 300 Hundeseelen - keine Fellnase soll den aktuell eisigen Temperaturen zum Opfer fallen, kein Hund soll Hunger leiden!

Bitte unterstütze Lyubkas Einsatz, nimm ihr einen Teil der Sorgen und mache ihre Schützlinge satt!

Ursachenbekämpfung erschwert Das Shelter in Sandanski, Bulgarien, quillt über: Trotz erfolgreicher Kastrationsprojekte wächst die Zahl an abgegebenen Welpen und Junghunden seit Monaten an. Der großen Menge an unkastrierten Hunden, die ausgesetzt werden und sich unkontrolliert vermehren, hat Lyubka kaum etwas entgegenzusetzen. Der Tierschützerin bleibt derzeit nichts anderes übrig, als die Auswirkungen

menschlichen Fehlverhaltens abzufangen. Für die Durchführung weiterer Präventivmaßnahmen, die das Hundeleid nachhaltig eindämmen könnten, fehlt ihr die Zeit...

Baustellen an allen Ecken und Enden Denn auch Lyubkas Tag hat nur 24 Stunden. Trotz ihres Jobs und ihrer Verantwortung als Mutter einer Tochter hat sie sich dem Tierwohl in Bulgarien verschrieben. Eine Mammutaufgabe,

bei der sie nicht nur jede freie Minute im Shelter verbringt, sondern auch regelmäßig Anrufe der Stadt erhält. Bei den meisten Telefonaten geht es um „störende Hunde", die sie entweder „einsammeln könne" oder die stattdessen auf bestialische Art und Weise beseitigt werden. Eine psychische Belastung, der sich Lyubka ganz allein aussetzen muss. Denn auf Rückendeckung aus der Bevölkerung verlässt sie sich schon lange nicht mehr.

Enttäuschungen häufen sich Vor allem das Verhalten des Bürgermeisters von Sandanski enttäuscht auf ganzer Linie. Die finanzielle Unterstützung für Lyubka ist abhängig von Lust und Laune des Amtsträgers. Die 2 Hilfskräfte, die ihr zur Seite gestellt wurden, sind unzuverlässig und verursachen meist Chaos im Shelter.

Auch der Blick aufs Konto sorgt für versteinerte Mienen. Die Vermittlungszahlen Ende letzten Jahres haben so stark nachgelassen, dass hier kaum Gelder geflossen sind. Auch die Spendenbereitschaft allgemein ist derzeit, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, sehr mager. Die kommenden Wochen werden Lyubkas Einsatz auf eine harte Probe stellen - zumal das aktuelle Wetter nicht auf ihrer Seite steht.

Kälte und Futtermangel: Lyubka braucht dich!

der eiskalte Wind peitscht durch das feuchte Fellbesonders die eisigen

Wasser und Nassfutter gefrieren, Nächte in Bulgarien erschweren die Tierschutzarbeit enorm. Im vergangenen Jahr erreichten die Nächte im Februar Tiefsttemperaturen von -10 Grad Celsius. Für angeschlagene Straßenhunde birgt die Kälte

Lebensgefahr - Lyubka stellt sich, trotz klammer Kassen, auf die Aufnahme

weiterer Notälle ein!

Kannst du ihr dabei helfen, die vielen hilfebedürftigen Fellnasen satt zu machen? Futter-Patenschaft oder Einzelspende: Jeder gefüllte Napf zählt:

242217273_861819264464146_9065458858734562177_n_edited.jpg
Veto.png

Futter spenden leicht gemacht

Spenden mit Givio